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Abschlussarbeiten Modul Innovation

Die ersten Studierenden sind bereit für die HFP.

Die ersten Gestaltungsexpertinnen im Handwerk werden ein Novum auf dem Arbeitsmarkt sein – eine Innovation. Sie müssen sich positionieren und deshalb präsentieren sie im Abschlussmodul des Vorbereitungslehrgangs sich selbst und ihre Vision für eine gestalterisch, kreative Laufbahn.

Die Polydesignerin hat sich ein umfangreiches und wertiges Portfolio erarbeitet. Darin zeigt sie Arbeiten, die ihre planerischen, handwerklichen und organisatorischen Kompetenzen zeigen.

Die drei Malerinnen haben je eigene Webseiten konzipiert und umgesetzt. Die eine möchte experimenteller tätig sein und sucht unter anderem Wege, um mit dem tagtäglichen Abfall des Malergewerbes nachhaltig umgehen zu können.

Eine andere Malerin sagt, sie sei mutig geworden und getraue sich auch über den eigenen Gartenzaun hinauszuschauen. Ihren angestammten Beruf sehe sie dank der Weiterbildung vielfältiger und so wolle sie ihn in Zukunft auch leben.

Die dritte kann es sich leisten, nur noch Arbeiten anzunehmen, die Gestaltungspotenzial aufweisen. Sie ist ständig am Tüfteln und hat neue Techniken mit Lehm und anderen Materialien entwickelt.

Die Bekleidungsgestalterin setzt ganz auf „analog“ bei der Gestaltung ihres Portfolios. Sie möchte damit neue Möglichkeiten im Umgang mit Textilien aufzeigen und primär Vernetzung mit anderen Handwerkerinnen und Handwerkern oder auch mit Produktdesigner*innen anstreben. Ihr Denken kreist permanent um Verbindungen und um Prinzipien: Textil und Holz, falten und wellen, färben und perforieren.

Fazit: Gestaltungsexpertinnen im Handwerk gehen auf individuelle Bedürfnisse ein, beraten und suchen Lösungen für alle handwerklich gestalterischen Fragen. Sie sind geschäftstüchtig und vielseitig vernetzt.


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